Die Geschichte des Vereins
Die Gründung
Der Geflügelzucht- und Vogelschutzverein für Wippra und Umgebung e.V. wurde am 23. Januar 1934 in der Bahnhofsgastwirtschaft in Wippra gegründet. Insgesamt 23 an der Rassegeflügelzucht interessierte Menschen schlossen sich an diesem Tag zusammen, um gemeinsam ihrer Leidenschaft für die Geflügelzucht nachzugehen und diese weiterzuentwickeln.
Zu den Initiatoren der Gründung gehörten unter anderem die Zuchtfreunde Bruno Matuschefski und Otto Enke. Zum ersten Vorsitzenden wurde Bruno Matuschefski gewählt, und der Verein erhielt den Namen „Geflügelzucht- und Vogelschutzverein für Wippra und Umgebung“.
In den Anfangsjahren stand vor allem die Verbesserung der Legeleistung im Mittelpunkt der züchterischen Arbeit. Zu dieser Zeit lag die durchschnittliche Legeleistung bei lediglich 70 bis 80 Eiern pro Henne und Jahr. Bereits ein Jahr nach der Gründung konnte der Verein einen ersten großen Erfolg verzeichnen: Am 12. und 13. Januar 1935 wurde die erste Rassegeflügelschau in Wippra durchgeführt, die auf große Resonanz stieß und den Verein weiter stärkte.


Der Aufschwung
In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich der Verein zu einer wichtigen Anlaufstelle für Geflügelzüchter und -liebhaber aus Wippra und den umliegenden Orten. Trotz zahlreicher politischer und gesellschaftlicher Veränderungen in Deutschland blieb der Verein bestehen und passte sich den jeweiligen Gegebenheiten an. Während der Zeit der DDR war der Verein als „Sparte Rassegeflügel Wippra“ im Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK) organisiert.
Nach der politischen Wende konnte der Verein wieder unter seinem ursprünglichen Namen auftreten und wurde erneut in das Vereinsregister eingetragen. Damit knüpfte er an seine lange Tradition an und setzte seine Arbeit in bewährter Form fort.
Die Mitgliederzahl des Vereins unterlag im Laufe der Jahre starken Schwankungen. Während der Verein zur Gründungszeit 23 Mitglieder zählte wuchs er zu seiner Blütezeit auf etwa 60 Mitglieder an.
Das Vereinsleben war über viele Jahrzehnte hinweg geprägt von regelmäßigen Geflügelschauen, Versammlungen und gemeinsamen Veranstaltungen. Besonders hervorzuheben sind die traditionellen Stiftungsfeste, aus denen sich im Laufe der Zeit der beliebte Geflügelball entwickelte. Darüber hinaus nahmen die Mitglieder regelmäßig an regionalen und überregionalen Ausstellungen teil, unter anderem in Magdeburg, Erfurt und Leipzig.
Die Geschichte des Vereins
Die Gründung
Der Geflügelzucht- und Vogelschutzverein für Wippra und Umgebung e.V. wurde am 23. Januar 1934 in der Bahnhofsgastwirtschaft in Wippra gegründet. Insgesamt 23 an der Rassegeflügelzucht interessierte Menschen schlossen sich an diesem Tag zusammen, um gemeinsam ihrer Leidenschaft für die Geflügelzucht nachzugehen und diese weiterzuentwickeln.
Zu den Initiatoren der Gründung gehörten unter anderem die Zuchtfreunde Bruno Matuschefski und Otto Enke. Zum ersten Vorsitzenden wurde Bruno Matuschefski gewählt, und der Verein erhielt den Namen „Geflügelzucht- und Vogelschutzverein für Wippra und Umgebung“.
In den Anfangsjahren stand vor allem die Verbesserung der Legeleistung im Mittelpunkt der züchterischen Arbeit. Zu dieser Zeit lag die durchschnittliche Legeleistung bei lediglich 70 bis 80 Eiern pro Henne und Jahr. Bereits ein Jahr nach der Gründung konnte der Verein einen ersten großen Erfolg verzeichnen: Am 12. und 13. Januar 1935 wurde die erste Rassegeflügelschau in Wippra durchgeführt, die auf große Resonanz stieß und den Verein weiter stärkte.
In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich der Verein zu einer wichtigen Anlaufstelle für Geflügelzüchter und -liebhaber aus Wippra und den umliegenden Orten. Trotz zahlreicher politischer und gesellschaftlicher Veränderungen in Deutschland blieb der Verein bestehen und passte sich den jeweiligen Gegebenheiten an. Während der Zeit der DDR war der Verein als „Sparte Rassegeflügel Wippra“ im Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK) organisiert.
Nach der politischen Wende konnte der Verein wieder unter seinem ursprünglichen Namen auftreten und wurde erneut in das Vereinsregister eingetragen. Damit knüpfte er an seine lange Tradition an und setzte seine Arbeit in bewährter Form fort.
Die Mitgliederzahl des Vereins unterlag im Laufe der Jahre starken Schwankungen. Während der Verein zur Gründungszeit 23 Mitglieder zählte und in seiner Blütezeit auf etwa 60 Mitglieder anwuchs, lag die Zahl der aktiven Züchter im Jahr 2004 bei 21. Seitdem bewegen sich die Mitgliederzahlen bei rund 20 Personen.
Das Vereinsleben war über viele Jahrzehnte hinweg geprägt von regelmäßigen Geflügelschauen, Versammlungen und gemeinsamen Veranstaltungen. Besonders hervorzuheben sind die traditionellen Stiftungsfeste, aus denen sich im Laufe der Zeit der beliebte Geflügelball entwickelte. Darüber hinaus nahmen die Mitglieder regelmäßig an regionalen und überregionalen Ausstellungen teil, unter anderem in Magdeburg, Erfurt und Leipzig.
Die Leitung des Vereins lag im Laufe seiner Geschichte in den Händen engagierter Vorsitzender, die die Entwicklung des Vereins maßgeblich geprägt haben. Von 1934 bis 1952 führte Bruno Matuschefski den Verein, gefolgt von Karl Ziegner (1952–1953), Hubert Schmelzer (1953–1957), Otto Dammann (1957–1975), Hans Brunsch (1975–1992), Walter Fiedler (1992–2000) und seit dem Jahr 2001 Günter Zanner.
Auch heute steht der Verein für die Pflege der Rassegeflügelzucht, die Förderung des fachlichen Austauschs unter Züchtern sowie die Bewahrung von Tradition und Gemeinschaft. Trotz Herausforderungen, wie dem fehlenden Nachwuchs, engagieren sich die Mitglieder weiterhin mit großer Leidenschaft für ihr Hobby und tragen so dazu bei, das Vereinsleben aktiv und lebendig zu halten






